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Thema: nr2

  1. #34
    vip:oxy
    31 Jahre alt
    aus zieh'n! "Lasst H3Nn355Y frei!"
    866 Beiträge seit 06/2002
    Bam! Genial!

  2. Nach oben    #35
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Einengung, Bedrängung oder helfende Führung
    unsicher, unwissend, schwach. Ausgenutzt?
    Verbote, Fesseln oder lehrende Leitung
    denkend, entscheident, selbst. Unterdrückt?
    Kontrolle, Befehle oder Hilfestellung

  3. Nach oben    #36
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Schizophren

    Ich liebe dich! die meiste zeit...
    Auch wenn ich dich auch, hasse - nicht nur im streit
    die masse | von marotten, Dämonen, albern kindisch und meilenweit
    doch ich weiß du bleibst in meiner nähe
    bist da, wohin ich auch gehe
    was in mir vorgeht
    weißt nur du, eine die's versteht
    so denk ich manchmal, eigentlich
    brauch ich nur dich
    für mich
    brauch keinem andren zeigen
    was mich sorgt, platze nichts vor schweigen
    Doch wenn wir uns genügen;
    uns der leichtigkeit fügen,
    nicht zuzulassen,
    diese geschaffene sphäre zu verlassen
    muss ich mir eingestehn, dass wir einsam sind
    du und ich - wie ein verlorenes kind.

  4. Nach oben    #37

    33 Jahre alt
    aus dem Web 2.0 verängstigt und geschockt zurück
    1.145 Beiträge seit 10/2005
    nein! positives ende

  5. Nach oben    #38

    31 Jahre alt
    aus in kassel hinter den 7 bergen
    700 Beiträge seit 03/2006
    diary bist ja richtig begabt... wenn ich mal wieder zu schule gehen sollte und in deutsch glänzen will klau ich bei dir

  6. Nach oben    #39

    36 Jahre alt
    aus Desoxyribonukleinsäure
    1.890 Beiträge seit 09/2001
    grad erst entdeckt, sehr schön

  7. Nach oben    #40
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    in einer sehr seltsamen phase gestern:

    Macht das Licht aus, schließt die Tür/ von außen, geht weg, es gibt kein Grund dafür/ dass ich so bin/ es kam halt so und es tut mir leid/ doch in mir drin/ Bin ich weg, undendlichweit/Will nichts sagen und nicht reden/ was ich denk über das im Leben/ klärs lieber mit mir allein/ denn da kann ich sicher sein/ Habs nichts geplant, habs nicht gesehn/ es tut mir leid, ihr müsst verstehn/

  8. Nach oben    #41
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Heute vor zwei Jahren
    Du bist mein Herz, das ich bewach
    Musste ich's erfahren
    Du bist der Grund warum ich lach'

    Heute war es wieder schwer
    Wir sind besonders, zusammen unschlagbar
    Du weißt, ich vermiss dich sehr
    Was wir haben ist einfach unsagbar

    Heute aber warst du hier
    Kannte Niemanden wie dich zuvor
    Ich habs gespürt - ich danke dir

  9. Nach oben    #42

    29 Jahre alt
    aus land
    460 Beiträge seit 05/2006
    du hast es drauf, ahb auch die alten zum ersten mal gelesen
    *respektschildhochschwenk-smiley*

  10. Nach oben    #43
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Du tust mir weh und ich versteh' einfach nicht wie du wollen kannst, dass ich geh'
    brauchst nichts zu sagen, ich merk schon selbst, dass du dir das hier grade ohne mich vorstellst und dich an etwas anderem festhälst
    als an mir; warum schubst du mich weg von dir?
    Bin nicht wütend, nicht böse, dass
    du nicht willst heut, doch fass'
    ich's nicht, wie wenig nah du bist
    darf dich nicht mal küssen - hab es seit stunden vermisst
    dich zu spürn, zu wissen du kannst mich vermissen
    zu fühlen du liebst mich, brauchst mich, schätzt mich
    wie ich dich
    wie kannst du nur zu müde sein
    mich durch deine Aufmerksamkeit von meinen zweifeln zu befrein?
    Halt mich fest
    sei bei mir, sei hier, ich liebe dich doch, so lange du mich lässt.

  11. Nach oben    #44
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Du sitzt da, ich seh dich zittern
    allein verloren, hinter deinen eisigen gittern
    in deiner nacht abgeschottet, gefangen
    wie lange, wieviel zeit ist verganen

    die kälte um dich, die enge
    einsam, dunkel und diese klänge!
    dein stilles schreien, dein kreischender blick
    der beißende wind, dein missgeschick

    von regen und sturm verhüllt
    bleiernde luft hat deine lunge gefüllt
    jedes licht, jede wärme hat dich verlassen
    kein ausweg, keine wahl als dich hierauf einzulassen

    (unbeendet, oder auch doch beendet)

  12. Nach oben    #45

    29 Jahre alt
    1.371 Beiträge seit 06/2006
    gar nich mal so übel... um ehrlich zu sein : richtig gut!!

    nur iwas stimmt mit der metrik nicht in den ersten beiden und den letzten beiden zeilen...

    und meiner meinung nach hört es sich besser an wenn es in der 3. und 4. letzten zeile "verhüllet" und "gefüllet" heißt...

    sonst: große klasse!!!

  13. Nach oben    #46
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    winterwetter / Witter / Wintetter (noch nicht raus)


    Der Himmel ist mit Schlatz besenkt
    Nack und fahl sin Bum und Zwelt
    Ratschger Regensschlaf im rissten Starrsturm
    Nasschter Donnertod der schengend Nebel bringt

    Im strauten Heim warten Weib und Glust
    Apein schau'n sie göttisch auf drausche Kält'
    Zurückgepflog'ne Graudigkeit macht fl-AU! Gefühl der Versunkelleid
    Und doch sterbendig ist die Hölt

  14. Nach oben    #47
    vip:oxy Avatar von Overkill
    aus over:kill wird killy der scape:goat
    6.708 Beiträge seit 12/2001
    Zitat Zitat von Diary
    Versunkelleid
    Das ist ein tolles Wort. Gefällt mir.

  15. Nach oben    #48
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Maskenball

    Die blonde Schönheit betritt den Saal,
    Er schaut nicht hin, furchtbare Qual.
    Maskiert und geschminkt, ganz verwandelt,
    Fürn ihn ihr Ich, ihr Selbst verschandelt.

    In schwarz gekleidet stolziert er umher
    wie ein Löwe, mit schmachtendem Blick sucht er
    Nach der einen, war zu stolz zu gesteh'n,
    Wie sehr er begehrt, er muss sie seh'n.

    Im Wirrwarr des Tanzes erblickt er sie -
    Nur eine Traum-Täuschung, eine Kopie.
    Schon - viel zu früh - wird das letzte Lied angestimmt.
    Doch plötzlich da, ihr Hauch von Zimt!

    Er dreht sich um und sieht
    wie ihr Blick vor ihm kniet.
    Ein feuriger Kuss, eine durchschwitzte Nacht
    Das Paar - vor Liebe erstickt - ist nie mehr aufgewacht.

    Es hapert noch etwas mit der metrik, nicht dass ich da streng wäre, aber ganz schön ists noch nicht....

  16. Nach oben    #49
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Maskenball die 2te.

    Die blonde Schönheit tritt herein -
    Er schaut nicht hin, sie bleibt allein.
    Umsonst hat sie sich so verformt,
    Für ihn ihr Ich und Selbst genormt.

    In schwarz gehüllt umschleicht er sie.
    Mit bangen Blicken sucht er die,
    der er zu stolz war zu gesteh'n,
    dass er sie liebt, er muss sie seh'n.

    Und plötzlich dort erblickt er sie -
    Die Täuschung seiner Fantasie.
    Das letzte Lied wird angestimmt,
    Auf einmal da, Ihr Hauch von Zimt!

    Er dreht sich um und sieht
    Ihr'n Blick, der vor ihm kniet.
    Verschwitzt und wild in ihrer letzten Nacht
    Sind sie vor Liebe nie mehr aufgewacht.

    Jetzt ist das inhaltlich in der 2ten stophe ncoh unlogisch, aber ich arbeite dran

  17. Nach oben    #50
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Maskenball die 2.1te.

    Die blonde Schönheit tritt herein -
    Er schaut nicht hin, sie bleibt allein.
    Umsonst hat sie sich so verformt,
    Für ihn ihr Ich und Selbst genormt.

    Sie wär sein Licht, die Symmetrie.
    Mit bangen Blicken sucht er die,
    der er zu stolz war zu gesteh'n,
    dass er sie liebt, er muss sie seh'n.

    Und plötzlich dort erblickt er sie -
    Die Täuschung seiner Fantasie.
    Das letzte Lied wird angestimmt,
    Auf einmal da, Ihr Hauch von Zimt!

    Er dreht sich um und sieht
    Ihr'n Blick, der vor ihm kniet.
    Verschwitzt und wild in ihrer letzten Nacht
    Sind sie vor Liebe nie mehr aufgewacht.

  18. Nach oben    #51
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    November

    Es ist ein leichter Wind, der im November weht,
    Die Blätter - braun und welk - in ihrem Spiel versteht.
    Er trägt sie fort und immer weiter,
    sie sehen Lichter und Schimmelreiter.

    Der Herbst sieht vieles und kanns nicht sagen.
    Sieht Leid und Schmerz, und muss's ertragen.
    Sieht Kummer in Stimmen, hört's Schlutzen in Blicken
    Und kann doch nie unsre Zweifel ersticken.

    Fasziniert von Häuserfenstern bleibt die Natur Sekunden steh'n,
    Um zu begreifen, was wir nicht seh'n:
    Ein Mensch, der lacht, ein Mensch, der weint,
    Was gab es mal, das sie vereint?

    Der Sturm weiß, was der Mensch nicht würd sagen
    Ihm gehts nicht gut, ist am verzagen.
    "Ich komme klar" ist dreist gelogen:
    Der Schmerz ist nur am Tag verflogen.

    Gar ohnmächtig sind Blatt und Wind.
    Erkennen ja in uns das einsame Kind,
    Doch zieht es sie weiter; wir bleiben allein
    Und glauben noch immer, niemand spürt unser Schrei'n.

  19. Nach oben    #52
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    scheiß metrik, scheiß reime, funktioniert alles nicht, mir egal, ich pimps vllt nochmal auf, wenn ich weniger schreibdrang und mehr sinn für das künstlerische habe



    Geliebter Dämon

    Und zum ersten mal bemerke ich
    wie kaputt mein Herz tief innerlich
    ganz ungeflickt verbleibt, und jeder Versuch
    das zu vergessen, rennt mir nach, ist mein Fluch

    Da die Stille mich doch zwingt
    starr zu stehen, mich zu sehen, zu sehen was mich umbringt
    seh'n ich mir den Zug zurück
    der endlos fährt, Stück für Stück

    Die Stunden ohne jede Rast, sie retten mich
    doch so halt ich mich nicht mehr aus, wo ist mein ich?
    Und jedes Bauchkribbeln zeugt nicht von Schmetterlingen
    zeigt Ungeheuer, Fledermäuse, die mich verschlingen

    Voll Selbstzerstörung handel ich, lass mich regieren
    von all den Dingen, die mein Seelenheil so attackieren
    und kann mich nicht befreien, von den Dämonen
    die mich so lieben, zeig keine Wehr, keine Aggressionen

    Und wenn es wieder leise wird, die Nacht
    so zart und sacht über meine Ängste lacht
    Hass' ich das Spiegelbild, das ich ja spür'
    Und Hass mein' Kampf, den ich nicht gewinne, und dennoch führ'

  20. Nach oben    #53
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    (17.06.09)
    Es ist ein Bauchgefühl wie Seemannsknoten
    das dir verrät es ist verboten
    verstellt, bemüht und voller angst
    verleugnest du, was du verlangst

    so viele fehler wurden schwer geahndet
    soviele male wurde nach dir gefahndet
    von freunden, fremden und von richtern
    du siehst dich um: diese blicke in ihr'n gesichtern

    ganz widerlich siehst du dein ich
    so dreckig falsch und unwürdig
    bereust dein tun, versuchst zu fliehn
    doch die beweise der schuld werden ihr urteil vollziehn

    der henker setzt zum letzten an
    und du weißt, dass dies der gerechte plan
    bevor du stirbst erkennst du sie:
    Der richter und henker bist du, nicht die



    (Ende 2008-18.06.09)

    Eine Frau die euch nachläuft: das größte der welt
    ihre freunde verlauft und doch denkt dass nichts fehlt

    ihr seid froh sobald sie sich vergisst verrrät
    wenn sie hörig ist, nickt und doch nichts versteht

    Es ist ist tief in der nacht und ihr seid schon im schlaf
    und sie rührt sich nciht, nein, liegt nur da und ist brav

    Denn wer weint und wer schluchtzt ist für euch gar nichts wert
    es ist spaß den ihr sucht und nichts ist verkehrt

    (grade mal den rohbaugefunden und gleich mal was draus gemacht, schande hab ich die männer da gehasst )

  21. Nach oben    #54
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Käsekuchen

    An manchen Tagen, da kann man sie spüren
    Magie, so fein und rein: Ein Kuchen kann dich verführen
    Mit Liebe gebacken, zur Kunst und zur Welt
    Kann ein Stück dieser Torte retten was zählt

    Dein Duft ist wie Heimat, dein Anblick zu Hause
    Du bringst mich zum Stillsteh'n, bist meine Pause
    Und wenn die Tränen wieder fallen und ich mich nicht mehr kenn
    Dann wärmst du mich, schützt mein Herz vorm Verbrenn'

    Doch wieder nur bemerke ich: Dich gibt es nicht
    Sodass die Tränen weiter fallen

  22. Nach oben    #55
    vip:oxy
    30 Jahre alt
    aus gefuchst
    2.552 Beiträge seit 12/2003
    Coffee to go

    Der Duft von Kaffee stieg ihr in die Nase und verwandelte sich in ihrem Bauch in dieses wohlige Gefühl von Wärme. "Mit Milch"? Mit Milch.
    Schon immer war da irgendeine Magie wenn es um Kaffee ging. Wie Feenstaub, der die Tür zum unerreichbaren Zauberland öffnete. Pause. Stillstehen.
    Mit dem Pappbecher in der Hand bestieg sie ihr quietschendes, klappriges Rad und blinzelte in die Sonne. Sie war spät dran.

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